BANANAFISHBONES – Easy Days Tour 24

Datum:18.10.2024
Einlass:19:00 Uhr
Beginn:20:00 Uhr
Coronaregel:Keine
Preis:Vorverkauf 33,50 EUR
Abendkasse 38,00 EUR
Abopreis 32,00 EUR

inkl. aller Gebühren und gesetzlicher Mehrwertsteuer

Fuchshalle Neenah Gessner Gewerbegebiet Weidach

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Mehr als unglaubliche 20 Jahre ist es her, dass die Bananafishbones sich mit inzwischen zu Klassikern avancierten Songs wie „Come to Sin“ und „Easy Day“ in die erste Liga der nationalen Indie-Rock-Szene spielten. Seither gilt das Trio aus Bad Tölz als „eine der besten
Livebands Deutschlands“ (SZ) und ist nach über drei Jahrzehnten Bandgeschichte kreativ und leidenschaftlich wie eh und je. Auf ihrer Never Ending Tour quer durch die Republik entdecken die Brüder Sebastian (Vocals und Bass) und Peter Horn (Gitarre) zusammen mit
Drummer Florian Rein mit ungebrochener Spielfreude und schier grenzenloser Energie bei jeder Live-Show musikalisches Neuland und gewinnen nicht nur altbekannten, teilweise
lange verschütteten Songperlen faszinierende und unerwartete Seiten ab, sondern tragen den einzigartigen Fishbones-Sound mit ihren neuen Songs in bislang unbekannte Sphären.

Zwar liegt das letzte reguläre Studio-Album schon eine Weile zurück, doch boten sich den Fans zwischendurch auf mittlerweile acht (!) Live-CDs und einem Best
Of-Album zahlreiche Gelegenheiten, sich davon zu überzeugen, dass die Band nichts von ihrem Drive und ihrer Power eingebüßt hat. Zudem haben die einzelnen Mitglieder in jüngster Vergangenheit immer wieder in verschiedenen Formationen von sich Reden
gemacht und ihr  musikalisches Spektrum noch weiter ausdifferenziert: Sebastian singt bei Dreiviertelblut bairische Moritaten, Florian mischt mit The Heimatdamisch Brass-Festivals zwischen England und Italien auf, Peter ist u.a. ein gefragter Filmmusikkomponist. Doch
bei allem Erfolg mit ihren eigenen Projekten finden die drei Ausnahmemusiker in den Bananafishbones nach wie vor ihre kreative Keimzelle, in der die unterschiedlichsten Stile
und Einflüsse  zusammenfließen und neue Blüten treiben können. Da trifft erdiger Country-
Rock auf melancholischen Post-Grunge, da gesellen sich zum leicht verschrobenen
Psychedelic-Sound auch gerne vereinzelte Trip Hop- und Elektro-Einschläge – „mal sperrig und unangepasst, mal schräg und vor allem eigensinnig schön“ (Tölzer Kurier).

Ihr charmanter  Individualismus und der unverbrüchliche   Zusammenhalt als Musiker und Menschen sind die Pole, aus denen die Band ihren geradezu magnetischen Sog entwickelt und die sie dazu antreiben, gemeinsam immer neue Möglichkeiten  auszuloten. Einziges
Kriterium ist dabei stets die Chance, neue Sounds und neue  Ausdrucksmöglichkeiten zu
erproben. So sind neben der Mitwirkung an diversen Film-Soundtracks („Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Die Wilden Kerle“, „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“) und Bühnenmusiken zu Inszenierungen am  Münchner Schauburg-Theater („Scuderi“, „Fahrenheit 451“, „Jenseits
von Eden“) auch zwei Musicals für Kinder entstanden („Lieselotte und der verschwundene
Apfelkuchen“, „Rico, Oscar und die Tieferschatten“). Die Musik der Bananafishbones
begeistert also ein Publikum, das sich wie die Band selbst jenseits aller kultureller
Schablonen und  Altersgrenzen bewegt.

Live sind die Drei, die in ihren Sturm-und-Drang-Jahren zahllose Bühnen in ganz Europa erobert haben, noch immer auf der Suche nach der Magie des Augenblicks, die für sie den Zauber eines jeden Konzerts ausmacht, egal ob auf der großen Festival-Bühne, bei intimen
Unplugged-Gigs oder auf einem ihrer Tradition gewordenen Konzerte, die sie jedes Jahr vor Weihnachten im ausverkauften Tölzer Kurhaus spielen. Dann gilt immer wieder neu und für
jeden im Publikum ganz persönlich, was die Band in ihrem Song „Glam“ singt: „You feel good but I feel better!“

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Bild von Severin Schweiger